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GESUNDHEITSZENTRUM
WEIDEDAMM


Hemmstraße 345 | 28215 Bremen

Telefon 0421-35 88 44

info@gesundheitszentrum-weidedamm.de

Orthomolare Nahrungsergänzung


Was bedeutet das genau?

Mikronährstoffe wie Mineralstoffe, Vitamine und Spurenelemente stehen im Zentrum orthomolarer Ernährungsergänzung. Sie übernehmen wichtige Aufgaben im menschlichen Organismus. Jeder dieser Mikronährstoffe hat dabei seine ganz eigenen Wirkungsfelder in unserem Körper. Während Vitamin D wichtig für Knochen- und Blutbildung ist, sind die Vitamine A und C wichtig, damit unser Immunsystem reibungslos funktioniert – um nur ein paar Beispiele zu nennen.

Die meisten Mikronährstoffe kann der Körper gar nicht oder nur in unzureichender Menge selbst herstellen. Wir müssen sie also mit der Nahrung zu uns nehmen. Dies passiert allerdings nicht immer in ausreichender Menge. Hinzu kommt, dass veränderte Lebenssituationen, wie eine Umstellung der Ernährung auch die Zusammenstellung der aufgenommenen Mikronährstoffe beeinflussen. Genau deshalb setzten wir auf eine individuell ausgerichtete Ernährungsergänzung mit hochwertigen Produkten von Biogena und Ortho Med.

 

 

 


Unterstützung in allen Lebenslagen

Beide Unternehmen haben sich auf Nahrungsergänzung von hohem Standard spezialisiert. Diese Produkte sind speziell für die Unterstützung ärztlich betreuter Therapie entwickelt worden und können aufgrund eines großen Sortiments sehr exakt auf Ihre gesundheitliche Situation abgestimmt werden. Dabei werden Aspekte wie Hormonumstellungen, Herz-Kreislauf Probleme oder andere Erkrankungen berücksichtigt.

Ebenso ist eine Schwerpunktlegung möglich – zum Beispiel auf den Schutz der Augen oder die Stärkung der Knochen. Die orthomolare Nahrungsergänzung wird dabei individuell auf Sie, Ihre Gesundheit und Ihre Ernährung angepasst, um Ihren Körper in allen Lebenslagen optimal zu unterstützen.

Ernährungsberatung bei Candida-Pilz-Therapie


Ernährungsberatung bei Candida-Pilz-Therapie

Wer unter einer Infektion mit Candida Pilzen leidet sollte neben der Einnahme der verschriebenen Medikamente auch seine Ernährung umstellen. Denn eine Medikamententherapie allein, kann dem Pilz meist nur kurzfristig Herr werden. Anschließend ist die Gefahr groß, dass der Pilz sich wieter ausbreitet und die Symptome von denen Sie gerade erst befreit worden, erneut auftreten.

Ernährungsumstellung ist der sicherste Weg die medkamentöse Behandlung zu unterstützen, denn Sie können so selbst dafür sorgen, dass dem Pilz die "Lebensgrundlage" entzogen wird: Zucker. Da Zucker aber für unseren Körper auch sehr wichtig ist – denn es geht hier auch um Fruchtzucker und nahezu alle anderen Zuckerarten – ist eine Begleitung durch einen Arzt sinnvoll.

Denn dieser kann Empfehlungen geben, an welchen Stellen der Verzicht nur dem Pilz schadet, nicht aber Ihrer eigenen Gesundheit. Schließlich wollen Sie nicht sich sondern lediglich den Pilz schwächen.

 

 

 


Jeder Einzelfall ist anders

Es wird also ein auf Sie und Ihre Essgewohnheiten zugeschnittener Ernährungsplan entworfen. Dieser orientiert sich auch an individuellen Gegebenheiten, seien es Unverträglichkeiten oder Allergien oder schlicht eine Abneigung gegen bestimmte Lebensmittel. All diese Faktoren sorgen dafür, dass es keine allgemeingültige Lösung gibt. Es ist also immer wichtig sich fachkundige Beratung zu holen, damit Sie möglichst schnell dauerhaft beschwerdefrei sind.

Persönliche Beratung und Hilfestellung in allen weiterführenden Fragen stehen dabei ebenso im Mittelpunkt, wie eine möglichst verzichtsarme und wenig einschränkende Ernährungsumstellung.